ANMELDUNG zur Busfahrt nach Wien zum MARSCH FÜR DIE FAMILIE

Herzliche Einladung zum PEGIDA-MARSCH und zum MARSCH FÜR DIE FAMILIE in Wien!<< Neues Textfeld >>

MARSCH FÜR DIE FAMILIE

 

Samstag, 20. Juni 2015, 15.00 Uhr
Wien 1., Südseite des Doms gegenüber Stephansplatz Nr. 2
–> Ballhausplatz (Bundeskanzleramt) und
–> Minoritenplatz (Unterrichtsministerium)

 

Anmeldungen zur Busfahrt bis spätestens 13.06.2015

Voraussichtliche Kosten pro Person € 20, - € 25,00

Bus mit Würstlküche

 

 

Unsere Forderungen:

• Verfassungsmäßige Definition der Ehe als Verbindung von Mann und Frau

 

• Finanzielle Abgeltung der Erziehungsaufgabe der Eltern, insbesondere der Mütter

 

• Verfassungsmäßige Absicherung des Vorranges des Erziehungsrechtes der Eltern

 

• Abschaffung des Sexualkundeunterrichts in Kindergarten, Schule und staatlichen  Bildungseinrichtungen

 

• Abschaffung der eingetragenen Partnerschaft undder damit verbundenen finanziellen Belastung der Allgemeinheit

 

• Abschaffung von Kinderkrippen und statt dessen ein

 

  • Müttergehalt

Christlicher Glaube und allgemeinmenschliche auf Vernunft gegründete Erfahrung sind Grundlage und Motiv unseres Handelns

 

Stössing 32
3073 Stössing
02744/67150
verein@provita.at

 

Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: Verein "PRO VITA - Bewegung für Menschenrecht auf Leben", 1120 Wien, Schönbrunner Allee 54/1.

 

Wir Christen haben zugelassen, dass aus dem Massenmord an den ungeborenen Kindern ein „Menschenrecht“ der Täter geworden ist, weil wir zu bequem waren, alle unsere Staatsbürgerrechte gegen dieses Unrecht einzusetzen.
Jetzt droht durch den Gender-Wahnsinn die Zerstörung der Familie, die Verführung unserer Jugend zur Unzucht im großen Stil und dadurch die Ausrottung des christ- lichen Glaubens an der Wurzel.
Wollen wir wiederum tatenlos zusehen?
Die neu gebildete Plattform Familie will die staatsbürgerlichen Rechte und Möglich- keiten nützen und diese Gefahr ins Bewusstsein rücken.

 

Wir rufen als Erstes auf zu der Kundgebung

 

„Marsch für die Familie“
Es ist der Tag der mit Steuergeldern hochsubventionierten Homosexuellen-Parade, die wir aber nicht stören wollen. Wir wollen dokumentieren, dass wir die Gender-Ideologie nicht akzeptieren und eine geistige Auseinandersetzung anstreben.
Wir wissen die schweigende Mehrheit hinter uns, obwohl wir die EU und alle etablier- ten österreichischen Parteien gegen uns haben.

 

Die Familie als Gemeinschaft von Vater, Mutter und Kindern sichert unsere Zukunft. Die Menschen wissen das, und junge Menschen nennen seit Jahrzehnten in Umfragen eine geglückte Familie als ihr Lebensziel. Wir wollen den Menschen den Weg aufzeigen, wie sie dieses Ziel erreichen können.
Und dazu gehört als erstes, dass Kinder und Jugendliche durch Schule und staat- liche Stellen nicht länger zur Unzucht angeleitet werden. Wir denken dabei ins- besondere an die Aufklärungsbroschüre „Ganz schön intim“ des Unterrichts- ministeriums, die Volksschulkindern Homo-, Trans-, Intersexualität und Selbst- befriedigung als normal verkauft, über kinderreiche Familien spottet, den Kindern
schamlose Wörter beibringt und von der Gender-Theorie durchdrungen ist.

 

Die Gender-Theorie wurde von Papst Benedikt XVI. als „tiefe Unwahrheit“ bezeich- net. Sie leugnet, dass Mann und Frau unterschiedlich sind und einander ergänzen. Sie will das angeblich von der Gesellschaft konstruierte Zweigeschlechtersystem
auflösen und die freie Wahl des eigenen Geschlechts ermöglichen.

 

„Die Gesellschaft verdankt ihren Fortbestand der Familie, die in der Ehe gründet.“ *** … „Keine Ideologie kann dem menschlichen Geist die Gewissheit nehmen, dass es eine Ehe nur zwischen zwei Personen verschiedenen Geschlechts gibt.“ Nur Mann und Frau können neues Leben zeugen und sind daher schon von Natur aus zur
Erziehung ihrer Kinder berufen. Kinder brauchen Vater und Mutter, damit sie an Leib und Seele gesund heranwachsen können. Kleinkinder brauchen ganz besonders
ihre Mutter. „Das Einfügen von Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften durch Adoption bedeutet faktisch, diesen Kindern Gewalt anzutun in dem Sinn, dass man ihren Zustand der Bedürftigkeit ausnützt, um sie in ein Umfeld einzuführen, das ihrer vollen menschlichen Entwicklung nicht förderlich ist.“

 

„Die Ehe ist (dem gläubigen Christen) heilig, während die homosexuellen Bezie- hungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen.“ Staat, Gesellschaft und Kirche verdanken ihren Fortbestand der Familie, die in der Ehe gründet.
Es ist daher die wichtigste Aufgabe des Staates, echte Familien zu fördern.

 

Nachdem staatliche Gesetze „Strukturprinzipien des Lebens der Menschen in der Gesellschaft, zum Guten oder zum Bösen“ sind, spielen sie „eine sehr wichtige und manchmal entscheidende Rolle bei der Förderung einer Denkweise und einer Gewohnheit“ Es ist daher alles zu unterlassen, was die eheliche Institution entwertet. Nur Ehe und Familie leisten einen Beitrag zum Gemeinwohl.

 

Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften mit gleichen oder ähnlichen rechtlichen Privilegien auszustatten, ist daher „schwerwiegend ungerecht“.
Solche Privilegien haben mit christlicher Toleranz nichts zu tun. „Jene, die diese Toleranz gebrauchen, um bestimmte Rechte für zusammenlebende homosexuelle Personen einzufordern, müssen daran erinnert werden, dass die Toleranz des Bösen etwas ganz anderes ist als die Billigung oder Legalisierung des Bösen“.
***Alle als Zitat kursiv gekennzeichneten Texte stammen aus dem Lehrschreiben der römischen Kongregation für die Glaubenslehre vom 3. Juni 2003 „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensge- meinschaften zwischen homosexuellen Personen“, unterfertigt von Joseph Kardinal Ratzinger. Diese auf der Vernunft und dem christlichen Glauben gründende Lehre
nicht öffentlich vertreten zu dürfen, wäre eine schwerwiegende Diskriminierung gläubiger Christen und Ausdruck einer beginnenden Christenverfolgung.

 

 

 

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HERZLICHE EINLADUNG ZUR PODIUMSDISKUSSION

 

Ort: Hotel Königgut, Wintergarten, Oberfeldstr. 1, 5071 Wals

 

 

Thema:Das Berndorfer Modell –

Kindergeldzuschuss zur längsten Kindergeld-Variante

 

 

Das Modell der CP-Salzburg -

Erziehungsgehalt für Mütter und alleinerziehende Väter

 

 

 

Diskutanten: Hr. Ök.Rat, Bgm. Dr. Josef Guggenberger von Berndorf

Hr. Bgm. Johann Rohrmoser von Grossarl

Hr. Thomas Weiskopf, CP-Tirol

Fr. Ingrid Kittl, Landesobfrau Salzburg

 

Diskussionsleiter: Hr. Dr. Clemens Menapace, FA f. Orthopädie

 

Ort: Hotel Königgut

Oberfeldstr. 1

5071 Wals

 

Datum: 08.03.2013

 

Einlass: 19.00 Uhr

 

Beginn: 19.30 Uhr

 

Ende: ca. 22.00 Uhr

 

Wir freuen uns auf das zahlreiche Erscheinen von Bügermeister(n)Innen, Eltern  und  Interessierten!