WO STEHEN WIR IM PARTEIENSPEKTRUM?

 

Eine am ganzheitlichen Denken ausgerichtete, christliche Partei orientiert sich am richtigen Maß und steht gegen jegliche Extremhaltungen.

Es gibt da natürlich Gemeinsamkeiten mit anderen Parteien, die ja alle in der (vom Christentum gepräg- ten) europäischen Tradition stehen aber auch wesent- liche Unterschiede.

 

Wir sehen in der Geschichte, dass noch so humanisti- sche Ansätze ohne Orientierung am Transzendenten

- am allzu Menschlichen scheitern. Ohne diese vertika- le Ausrichtung verliert ein Flachlanddenken jegliche Orientierung.

Das Eintreten für Solidarität und soziales Engagement, für Personen- und Menschenwürde, für Umwelt und Ökologie, muss den Gesamtzusammenhang berück- sichtigen, zu dem gleichermassen der seelische und spirituelle Bereich gehört.

 

Und die Betonung der Heimat und der eigenen Kultur führt zu einer Abgrenzung sowie Ausschließung anders Denkender, letztlich zu einer menschenverachtenden Ideologie, die mit einem christlichen Denken nicht ver- einbar ist. Heimat ist ein Gefühl, das mit dem Men- schen mitwächst – von dem Flecken Erde, der für ein Kind überschaubar ist, über die Nation und dem Erd- ball bis hin, letztlich zur himmlischen Heimat, aus der wir kommen und zu der wir zurückkehren.

 

Im Parteienspektrum orientieren wir uns daher nicht zweidimensional nach „links“ und „rechts“, sondern nach „oben“, wodurch unser Weltbild dreidimensional wird und natürlich im Gegensatz zu zweidimensionalen Ideologien steht, die das Seelische und Geistige ver- drängen.